Oder lieber einzeln?


Unser ‚kleines mobiles Zuhause‘ pendelt zur Zeit gern nur wenige Kilometer zwischen Meer und Hinterland. Kaum Sprit wird verbraucht, Gas nur für den Kühlschrank, Heizen nicht notwendig – das sind eindeutige Vorteile für die Costa del Sol, die wir sehr genießen. Die Nachteile lassen wir jetzt mal außen vor…

- A = Torreguadiaro
- B = Casares
- C = Estepona (unser Parkplatz)
- D = La Gaspara/Estepona
- alle Standplätze hier.

Das nur rund zehn Kilometer von der Küste entfernte Bergdorf Casares – mal wieder ein Pueblo Blanco – soll es heute sein. Wir parken an der Touristeninformation etwas außerhalb des Ortes; hier liegt auch der Womo-Stellplatz. Außerdem kann man direkt hinter dem Gebäude zum ‚Mirador Puerto de Ronda‘ zwecks Vogelbeobachtung hinaufsteigen! Die Gänsegeier erscheinen sozusagen zur Begrüßung!


Den obigen Weg – mit viel Gefälle bzw. Steigung – gehen wir am späten Nachmittag zur Ortsbesichtigung:








Wer war Blas Infante? Um den dreht es sich hier nämlich sehr oft bzw. er ‚führt‘ den Touristen sozusagen durch seinen Ort.

Blas Infante Pérez de Vargas war ein spanischer Politiker aus Andalusien, Schriftsteller, Historiker und Musikwissenschaftler. Wegen seines Engagements für eine Autonomie Andalusiens wird er in der Präambel zum Andalusischen Autonomiestatut von 1983 Padre de la Patria Andaluza, Vater der andalusischen Heimat, genannt. Geboren: 1885 in Casares. Verstorben: 1936 in Sevilla/ Wikipedia.






Ganz oben thront die maurische Burgruine Castillo de Casares.















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Fliegen kann Donnamattea leider nicht. Dann muss sie eben hinauf wandern zu den Felsen, wo die Geier wohnen…






Wir starten eine Wanderung zum Mirador del Castillón, ca. 300 Meter hoch (der kleine, wilde Steig ist nur mit einer App zu finden…):






Und über uns sehr viele Gänsegeier…








Das ist die Wanderstrecke (hin und zurück):


Wasser offiziell abgestellt!
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Wir verlassen Casares Richtung Estepona (wichtiger Termin). Ein paar Eindrücke von der Strandpromenade 🙂 :







‚Perro I‘ (Hund), Bronzefigur von Rafa Macarrón (Länge 4,7m; Höhe 2,9m)
Danke für die wunderschönen Bilder und den Bericht. Nachdem Ihr ja oft alleine steht, muss ich mich doch mal mit Spanien beschäftigen. Liebe Grüße Susanne und Peter
Dazu fällt mir spontan zweierlei ein.
1. Orte zum allein Stehen sind tatsächlich schwierig. Lost Places gibts allerdings einige..
2. Alle Dörfer, nicht nur die Weißen, auch Städte liegen fast immer auf/an einem Hügel/Berg. Sind sehr eng und völlig ungeeignet für Womos.
Man muss es mögen – Spanien.
Die Weite, die vielen Berge.
Wenn euch mehr interessiert, kann ich gern auch mal mehr berichten. Auch die Nachteile..
Liebe Grüße!
Hallo, das würde auch uns interessieren. Wir planen auch eine große Rundreise durch Spanien. Allerdings haben wir ein größeres Wohnmobil. Auch das Thema nötige Sicherheitsausstattung würde uns interessieren. Wir warten schon immer gespannt auf eure nächsten Reiseberichte 🙂
Viel Spaß und eine gute Zeit euch noch –
Sylvia & Achim aus Halle an der Saale
Hallo Sylvia und Achim!
Das freut uns sehr, dass euch unsere Reiseberichte gefallen und interessieren. Da werde ich mir mal etwas überlegen, wie man speziell über das Reisen in Spanien mit dem Wohnmobil informieren kann. Ist halt immer sehr individuell, was man erwartet.
Ihr könnt auch per Email direkt Fragen stellen an meine Email-Adresse (siehe Impressum auf der Seitenleiste).
Wann geht es denn bei euch los?
Liebe Grüße nach Halle! Ursula & Axel
Guten Morgen, habe deinen Bericht mit großem Interesse gelesen, zumal ich mich in der Nähe befinde.
Nur eines verstehe ich vielleicht falsch!
Du schreibst Casera sei 10 km von der Küste. Bei mir ist das im Landesinneren
Liebe Grüße Michael
Oh hallo!
Ist schon ne Weile her für mich. Casares liegt im Landesinneren, das stimmt. Aber sehr nah der Küste. Ob jetzt genau 10km entfernt, weiß ich nicht mehr. Vl. Luftlinie.
Schöne Grüße nach Spanien!