Sant Jordi (valencianisch) / San Jorge (spanisch) – zuerst ein wenig Kunst am Weg…

… außerdem Blüten und Früchte vom wild wachsenden Feigenkaktus:

Weiter durchs Dorf. Pfarrkirche Sant Jaume (St.Jakobus) , Plaça Major und …

… der ‚Eisenkünstler‘ von San Jorge in seinem interessanten ‚Friedensreich-Hundertwasser-Haus‘:

Im Valencianischen Land spricht und schreibt man (auch aus politischen Gründen) Valencianisch, eine Unterart der katalanischen Sprache. Wichtige Schilder sind immer zweisprachig: Valencianisch und Spanisch. Nur in den großen Städten herrscht die spanische Sprache vor.

Zum Schluss unser Highlight: der Calvari, ein Kreuzgang mit Botanischem Garten:

Noch mehr eiserne Kunstwerke – u.a. die große Skulptur des Heiligen Georg (Jorge), der den Drachen tötet – im Naturpark El Bovalar nahe am schon mehrfach bewährten Womo-Standplatz (Nov.22 und März 24).

Nachtrag. Sechs Tage später nächtigen wir noch einmal (zweimal 🙂 ) hier! Und unternehmen vom Park El Bovalar aus eine kleine Wanderung. Sehr schön wieder…

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Auf unserer vierten Herbst-Winterreise nach Spanien in Folge (!) dauert es dieses Mal ein wenig länger, bis wir unser ursprüngliches Wunschziel Andalusien erreichen. Private Gründe halten uns noch im Valencianischen Land. Das Wetter kann mit Andalusien auf jeden Fall mithalten: sonnig, warm, kein Regen. Und siehe da und überhaupt, je langsamer man reist, um so mehr wunderbare kleine Orte entdeckt man auch hier – wie ihr ja seht!

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Nur wenige Kilometer von Sant Jordi entfernt zeigt sich schon der nächste…

… doch davon später!