Manchmal geht es ‚rückwärts‘ im Leben bzw. man muss vielleicht nur ein wenig warten. Naja – so ähnlich ist es mit unserem Reisefortschritt.

Rein private Sache. Aber nun endlich die Kehrtwende (neudeutsch: U-Turn)! Und nichts gegen Katalonien.

Die Bilder der letzten Tage, hier die stylische Ebrobrücke ‚Lo Passador‘:

  1. Im Ebrodelta.

Das Ebrodelta ist das Schwemmlandgebiet im Bereich der Mündung des Flusses Ebro ins Mittelmeer. Nach dem Nildelta ist es das größte am Mittelmeer.
Mit einer Fläche von etwa 325 km² ist das Ebrodelta, maximal 5m oberhalb des Meeresspiegels liegend, neben dem Nationalpark Coto de Doñana eines der bedeutendsten Feuchtgebiete Spaniens.

Etwa ein Drittel des Ebrodeltas wurde 1983 als Naturpark (Parc Natural del Delta de l’Ebre) mit einer Gesamtfläche von 80 km² ausgewiesen. Das gesamte Flussdelta ist ein artenreiches Brut- und Rastgebiet für viele Vogelarten, es dient aber auch als Überwinterungsgebiet von Zugvögeln aus Nordeuropa.

Auf ca. 75 % der Fläche (20.000 Hektar) der Delta-Ebene wird Reis angebaut. Damit gehört das Ebrodelta zu den größten Reisanbaugebieten Spaniens.

stark gekürzt aus Wikipedia

Ungewöhnlicher Wolkenhimmel, aber kein Regen.. Unser netter Standplatz in der ersten Reihe, direkt am Ebro in Deltebre:

Am nächsten Vormittag kleiner Spaziergang von Deltebre über die Brücke nach Sant Jaume d’Enveja und bald wieder zurück; es ist kühl und windig..


2. Fast 100 Kilometer weiter Richtung Barcelona, in Catllar.

Ein sehr einfacher Stellplatz am Bach. Schließlich noch ein kleiner Abendspaziergang zum Castell del Catllar.

Und jetzt endlich ist klar: 180-Grad-Wende! Ab in den Süden! ❤️

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Vor der Abfahrt am Morgen:

Wieder im Valencianischen Land. Richtung Süden… Wir fahren noch bis Torrenostra.

Und so endet heute – zumindest der Beitrag 🙂 – in der Idylle. Also: Lasst es euch gut gehen. ¡Hasta la vista!