Zuerst zu einem bewährten (Stand-)Platz beim ‚Heiligtum‘ Santuario de Santa Eulalia de Mérida. Es liegt im Naturpark Sierra Espuña nah bei Totana. Man kann dort schön wandern, z.B. zum Mirador del Corazón de Jesús.. (frühere Bilder/Jan22)

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Und weiter zum nächsten bewährten Platz 🙂 – es handelt sich bekanntlich um unsere vierte Herbst-Winterreise nach Spanien in Folge.

Wir stehen – nur acht Kilometer entfernt vom ‚Heiligtum‘ – vier sonnige Tage bei Nonihay an einem großem Picknickplatz bei der Sehenswürdigkeit eines interessanten, beeindruckenden Canyons, dem Estrecho de la Arboleja. (auch hier viele frühere Bilder/Jan23)

Der Estrecho de la Arboleja ist stellenweise eine sehr enge Schlucht/Canyon mit senkrechten, teils überhängenden Wänden von bis zu 15 Metern Höhe. Die wundersame Schlucht misst nicht mal einen Kilometer Länge und so ist die Besichtigung eher ein, allerdings staunenswerter und überraschender Spaziergang in die Vergangenheit der Erdgeschichte.

Beim weiteren Spaziergang: Mandelblüten..

Außerdem unsere kleine private wilde ‚Rambla-Wanderung‘ auf einem seitlichen, ehemaligen Zufluss zur großen Rambla de Lébor des Estrecho de la Arboleja:

Und zum Schluss noch einmal Mandelblüten…